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Haben Sie Aufgrund der negativen Zeitungsschlagzeilen Bedenken in Sachen Internet? 
Hier einige Informationen:

Zur Zeit haben allein in Deutschland 12 Millionen Menschen Zugang zum Internet. Viel wird in den Medien über die Gefahren dieses neuen Mediums gemunkelt. Wie so oft hauptsächlich von denen, die mangels Sachkenntnis Angst haben oder mit der Panikmache Geld verdienen wollen.

Hier einige Fakten, worauf es wirklich ankommt:
Wenn Sie eine Seite im Internet betrachten, kann der Anbieter der Seite nicht feststellen, wer Sie sind. Zwar kann eine sogenannte IP-Adresse ermittelt werden.   Diese stellt aber keine eindeutige Identifikation Ihrer Person dar, wenn Sie sich über Online-Dienste oder Provider wie z.B. T-Online, AOL, Nikoma, Arcor o.ä. ins Internet eingewählt haben.  Auf keinen Fall sieht ein Internet-Anbieter Ihren Namen oder Ihre Adresse. 
Wenn Sie ein Antwortformular auf einer Internetseite ausfüllen und abschicken, werden nur die Daten übermittelt, die Sie in das Formular eingetragen haben. 
Wenn Sie eine EMail versenden, sieht der Empfänger Ihre EMail-Adresse, die Sie in Ihr Programm als Absender eingetragen haben (damit er Ihnen eine Antwort zuschicken kann).  
Angeblich soll das Versenden von EMails unsicherer sein als eine Postkarte; jeder könne mitlesen. In Wirklichkeit ist Ihre EMail eine von zigtausenden, die pro Minute durchs Internet wandert. Der Text wird dabei von Server zu Server der Provider übertragen. Selbst wenn ein Anbieter Ihre EMails lesen wollte, müsste er das Glück haben, daß Ihre Nachricht ausgerechnet über seinen Server übermittelt wird. Er müsste die Nachricht aus tausenden anderen ausfiltern, wobei diese eventuell auch in mehreren Teilen über verschiedene Internet-Wege übertragen wurde, so daß die Mühe nicht einmal erfolgversprechend wäre. Andere Benutzer im Internet können Ihre EMails in keinem Fall mitlesen.  
Das Bezahlen per Kreditkarte sei enorm riskant, wird behauptet.  In Wirklichkeit sind keine Fälle von Mißbrauch bekannt geworden, die von den Gesellschaften nicht kulant geregelt worden sind.  Natürlich sollten Sie überlegen, ob bei der Online-Bestellung einer antiken Tempelstatue bei einer EMail-Adresse in Timbuktu wirklich die Chance besteht, daß Sie die Ware jemals erhalten.  Das Bezahlen einer Pizza im Restaurant in Süditalien birgt aber ein wesentlich höheres Risiko, daß jemand Ihre Kreditkartendaten mißbrauchten könnte.